Adventskalender/ 1. Dezember

WERBUNG! Den Adventskalender eröffnet Marco mit seinen Kurzgeschichten. Beginnend am 1. Dezember bis zum 26. Dezember hat er für euch für jeden Tag eine Geschichte geschrieben.

Ich lese ganz gerne Marcos Geschichten und nicht nur wenn er bei einer unserer BloggerParade teilnimmt. Nein, ich stöbere auch so ganz gerne mal bei ihm am Blog . Umso mehr freue ich mich, das ich euch hier seine beiden “Abreißkalender” zum Download anbieten darf ♥

Kurz vor Weihnachten kommen die ersten Kekse und Lebkuchen in die Regale der unzähligen Supermarktketten – also Ende August, während die Bewohner mancher deutscher Bundesländer noch im Süden am Strand in der Sonne bretzeln. Die Adventskalender kommen kurzfristig nach, meist ab Mitte September.

Die Auswahl ist riesig und man weiß eigentlich gar nicht, was man davon kaufen soll.

Es fängt schon bei den Kindern an, die man beschenken möchte. Der klassische Schokoladenkalender mit einfachen 3D-Täfelchen zum günstigen Preis. Oder aber auch die Produkte der Markenhersteller, für die man dann schon etwas tiefer in den Geldbeutel greifen muss.

Wer bereits an Karies und die Diät nach den Feiertagen denkt – die Kinder bekommen ja eh zu den Feiertagen mehr als genug Süßkram – der kauft vielleicht einen Adventskalender eines Spielzeugherstellers, in dem sich Spielfiguren oder kleine Bausätze befinden.

Für den Rest der Familie gibt es dann hinter den 24 Türchen Bierdosen, Parfums, Beautykram, Erotikzubehör, Tee, … ich glaube, die Varianten sind mittlerweile unendlich.

Wer aber lieber kreativ ist, der bastelt und befüllt selbst. Mal sind es kleine Jutesäckchen, dann wieder Tütchen oder Päckchen. Was am Ende dort drin ist, kann man ganz individuell an den Beschenkten anpassen.

 

Ich gehe noch mal einen anderen Weg. Mein Adventskalender ist gefüllt mit Weihnachtsgeschichten für die ganze Familie. Die verursachen keine Karies, sind leicht verdaulich und unterhalten etwas länger, als die Schokolade im Mund schmilzt. Darin befinden sich ganze 26 Geschichten.

26 Geschichten? Moment mal. Ein Adventskalender hat doch in der Regel 24 Türchen. Keines mehr, keines weniger.

Richtig! Gut aufgepasst und mitgedacht. Aber – gib es zu, du hast genau an dieser Stelle mit diesem ‘Aber’ gerechnet – bei meinen Geschichten verhält es sich traditionell so, dass ich der Meinung bin, dass man auch an den Weihnachtsfeiertagen gern Weihnachtsgeschichten liest, vorliest oder sich vorlesen lässt. Deswegen habe ich einfach zwei ‘Türchen’ mehr im Angebot.

 

Dieses Jahr setze ich allerdings noch eins oben drauf. Neben diesen ‘normalen’ Weihnachtsgeschichten gibt es jetzt auch noch kurze Minutengeschichten. Das sind Geschichten, die nicht länger als 1.000 Zeichen und innerhalb einer Minute gelesen sind. Sozusagen der literarische Snack für Zwischendurch, vor dem Frühstück oder sonst irgendwann.

Diese Sammlung umfasst für Weihnachten ebenfalls 26 Geschichten.

Damit dieser Adventskalender besonders gut zur Geltung kommt, habe ich mir eine dekorative Idee einfallen lassen.

 

Als Grundlade dient mir ein Keilrahmen mit aufgespannter Leinwand in der Größe 20x20cm. Das geht natürlich auch größer. Ist eine Geschmackssache.

Das Bild habe ich mit zwei Acrylfarben bemalt. Schwarz für den Himmel im Hintergrund und ein paar wenige Konturen. Weiß hält für den Schnee her. Verziert wird wird Beides mit kleine Glitzerelementen. Auf den Himmel habe ich kleine, weiße Sterne auf die noch feuchte Farbe aufgetreut, auf den Schnee durchsichtigen Glitzer, um ihm etwas Effekt zu geben.

 

Die einzelnen Geschichten werden nun ausgedruckt. Dafür habe ich eine PDF Datei erstellt, die du bei mir runterladen kannst.

In meinem Fall habe ich im Druckermenü des PDF Programms den Button ‘Mehrere’ angeklickt. Dadurch kann man mehrere Seiten auf ein A4 Blatt drucken. Nimmt man 4, bekommt man also die Geschichten auf eine A6 Größe.

Du kannst aber auch eine andere Größe wählen. Das macht den Kalender allerdings größer.

Die einzelnen Seite habe ich einlaminiert, damit ich sie nicht einfach entsorgen muss, bzw. damit sie nicht verknicken und ich sie im nächsten Jahr wieder verwenden kann.

Diese Karten dann noch lochen und an zwei Nägeln aufhängen, die man zuvor in den Bilderrahmen geschlagen hat. Bei mir ist das am oberen Rand, damit die Geschichten auf dem Bilderrahmen liegen. Das geht auch am unteren Rand, dann hängen die Karten eben darunter – wenn man das Bild entsprechend aufwendig gestalten möchte.

Zur weiteren Verzierung habe ich Backofenknete gekauft. Daraus habe ich verschiedene weihnachtliche Figuren und Motive geformt, die man nach dem Backen mit einem Universal-, Bastel- oder Alleskleber befestigen kann. Vorlagen und Ideen findet man unter anderem bei Pinterest in großer Menge.

Zum Schluss noch einen Nagel in die Wand. Schon hängt der Adventskalender dort, wo er hingehört.

 

Wenn dir diese Idee gefällt und du deinen eigenen Kalender gestaltest, dann zeig ihn mir doch einfach. Ich bin gespannt, was dabei heraus gekommen ist. Ich würde mich freuen, wenn du dann ein Bild davon als Kommentar in meinem Blog hinterlässt.

 

  • 2018, Marco Wittler

Projekt »366 Geschichten für ein ganzes Jahr«

nettie67

4fache Mutter und 11fache Oma. Glücklich Verheiratet. Blogger. Gewerbeschein vorhanden. Um irgendwelchen Leuten im Abmahnwahn entgegen zu wirken ist bei mir jeder Beitrag als Werbung gekennzeichnet, insofern in meinem Betrag ein Produkt namentlich erwähnt wird, was ich nicht selber hergestellt habe oder als Produkttest von entsprechenden Firmen zur Verfügung gestellt bekommen habe. Ebenso wenn ich über einen Gewinn berichte oder ich mir das Produkt selber gekauft habe. Sicher ist sicher! Privat meistere ich mein Leben - und bin stolz darauf!

2 Gedanken zu „Adventskalender/ 1. Dezember

  • 2. Dezember 2018 um 23:17
    Permalink

    Toll solche Kurzgeschichten. Würde ich wohl auch gerne mal lesen 🙂

    Antwort
  • 4. Dezember 2018 um 9:17
    Permalink

    Ich würde es gerne für meine Tochter gewinnen

    Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.